Unsere Reiseroute an der Ostküste der USA & Kanada

Eine Reise an die Ostküste der USA und Kanada steht für viele als Reiseziel auf der Bucket-List. Mit Städten wie New York, Washington DC oder Naturwundern wie den Niagara Fällen ist es in jedem Fall eine Reise die sich lohnt.
Wir haben uns insgesamt 18 Tage Zeit genommen um dieses riesige Gebiet zu erkunden. Davon haben wir 12 Tage einen Roadtrip mit dem Mietwagen gemacht. Am Ende der Reise haben wir noch 6 Tage in New York verbracht.
Hier erfahrt ihr etwas über unsere Reiseroute an der Ostküste der USA & Kanada.

Unsere Reiseroute

Wieso diese Reiseroute für die Ostküste der USA & Kanada

Wieso wir uns für diese Route entschieden haben, hatte eigentlich zwei Gründe. Wir wollten erstens auf jeden Fall New York City mit dabei haben und zweitens gerne Kanada etwas kennen lernen.
Im Vorfeld haben wir lange überlegt ob wir die Variante mit Miami wählen sollten und in Richtung Süden fahren, dafür dann aber auf Kanada verzichten. Letztendlich war uns diese Variante aber lieber.

Gettysburg

Dazu kommt, dass besonders dieser Teil der USA voll von geschichtsträchtigen Orten ist. Egal ob es um die Unabhängigkeit oder den Bürgerkrieg geht, hier sind die wichtigen Orte an denen die weitreichenden Entscheidungen getroffen und die weltbekannten Schlachten geschlagen wurden.
Man kann hier also (wenn man möchte) sehr viel über die Entstehungsgeschichte der USA lernen.

Routenplanung

Das wichtigste bei der Routenplanung sind für uns immer die Fahrtzeiten die wir für unsere geplanten Strecken benötigen. Hier verlassen wir uns inzwischen komplett auf Google-Maps. Das hat in Neuseeland schon prima funktioniert und auch an der Ostküste der USA & Kanada hatten wir keine Probleme. Einzig und alleine im Bereich der Ballungszentren, wie in New York City und Washington DC stimmt das aufgrund des vielen Verkehrs oft nicht. Hier muss man einfach viel mehr Zeit einplanen.

Autobahnen in den USA

Ansonsten sind die Autobahnen im Vergleich zu denen in Deutschland fast leer und super ausgebaut. Man fährt hier deutlich entspannter (mit Tempomat und dem aktiven Spurhalteassistent fuhr unser KIA schon fast alleine).

Falls ihr auch gerade bei der Planung einer Reiseroute an die Ostküste der USA und Kanada seid haben wir euch hier unsere Google-Maps-Liste, mit allen Orten die wir besucht haben oder interessant fanden, verlinkt.

Unsere Fahrtstrecke betrug übrigens in Summe ca. 1900 Meilen, das sind rund 3000 Kilometer. Man verbringt also relativ viel Zeit im Auto.

Wer uns schon länger kennt und schon unsere anderen Reiseberichte gelesen hat, weiß dass wir uns neben der online Planung sehr gerne auf die klassische Variante mit Reiseführer zurückgreifen. Für die USA-Reise an die Ostküste haben wir den Baedeker Reiseführer USA verwendet. Diesen können wir uneingeschränkt empfehlen.

(Es handelt sich bei dem Link um Amazon Partner Link, wenn ihr diesen Link bestellt bekommen wir eine kleine Provision, euch entstehen keine Mehrkosten)

Wissenswertes…

…zum Autofahren in den USA und Kanada

Für deutsche Autofahrer sind die wohl ungewohntesten Unterschiede, dass in den USA rechts überholt werden darf und das es generell überall ein Tempolimit gibt. Außerdem wird in den USA sehr viel mit Tempomat und fast ausschließlich mit Automatik-Getriebe gefahren.

… über das Klima an der Ostküste der USA

Das Klima an der Ostküste der USA ist unerwartet warm, was man zunächst nicht auf dem Schirm hat, New York liegt in etwa auf dem selben Breitengrad wie Rom. Dementsprechend ist auch das Klima dort.

… über Unterkünfte an der Ostküste der USA

Unsere Rundreise haben wir mit dem Mietwagen als Road-Trip unternommen. Übernachtet haben wir hauptsächlich in Hotels und Airbnb’s, aber auch das ein oder andere mal auch in einem Motel.
Aus unserer Sicht stimmt hier das Preis-Leistungsverhältnis in den USA nicht, die Zimmer sind viel zu teuer für das was man bekommt.
Positiv ist, dass es oft Zimmer mit zwei Doppelbetten zum nahezu gleichen Preis gibt. Leider sind die Zimmer aber meist etwas älter und dementsprechend abgewohnt. Die Sauberkeit war meistens gut, wir haben aber schon in deutlich besseren Zimmern für bedeutend weniger Geld übernachtet. In New York haben wir durch Zufall ein sehr neues und modernes Hotel für einen (für Manhattan) guten Preis gefunden. Mit Airbnb haben wir auf dieser Reise durchweg positive Erfahrungen gemacht.



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