Tag 8 – Montreal

Unser Weg führte und nicht nur am Lake Ontario vorbei sondern auch an den Thousand Island’s. Einer wunderschönen Gegend auf dem Weg nach Montreal!

Thousand Island’s

Montreal das Frankreich Kanada’s

Tag 8 führte uns von Toronto in die Region Québec, genauer gesagt nach Montreal. Québec ist flächenmäßig die größte Provinz Kanadas und die einzige Region in Nordamerika in der Französisch als Amtssprache gesprochen wird – und zwar ausschließlich Französisch. Und das war eine ganz schöne Umstellung für uns. Zwar hatte Tanja einmal in der Schule Franzözisch gelernt, aber das lag nun auch schon ein paar Jahre hinter uns. Für das Lesen der Schilder reichte es jedoch und so kämpften wir uns durch den Verkehr Montreals.

Bagels in allen Variationen in Montreal
Bagels in allen Variationen

Montreal Bagels

Da wir gegen Mittag ankamen, wollten wir uns erst einmal etwas stärken. Montreal ist bekannt für seine Bagels und die standen ganz oben auf der Liste der Dinge die wir probieren wollten. Die Montreal Bagels sind im Gegensatz zu herkömmlichen Bagels im Holzbackofen gebacken. Außerdem schmeckt er eher süßlich und ist nicht so fluffig wie die Bagels die man in den USA oder bei uns erhält. Es gibt mehrere bekannte Bagel-Bäckereien in Montreal, wir hatten uns für St. Viateur Bagel entschieden. Neben verschiedenen leckeren Bagels gibt es hier auch gleich das passende Zubehör: Streichkäse, Lachs oder auch etwas Süßes. Auch Messer und Servietten bekommt man dazu. So machten wir es uns in der Nähe gemütlich und beobachteten das Treiben auf den Straßen. Einziger Nachteil: Man kann dort nur mit Bargeld bezahlen. Für die Bagels benötigt man zwar nicht viel Geld, jedoch mussten wir erst einmal einen Geldautomat finden der unsere Karte akzeptierte. Das bezahlen mit Kreditkarte war in Kanada sonst nie ein Problem, das Geld abheben am Automaten machte uns jedoch öfter zu schaffen. Glücklicherweise haben wir immer mehrere Kreditkarten dabei, so dass wir nach mehreren Versuchen ein paar Kanadische Dollar abheben konnten.

Aussicht auf Montreal
Aussicht auf Montreal

Der Mont Royal in Montreal

Nach unserer kleinen Mittagspause ging es für uns zum „Hausberg“ von Montreal, dem Mont Royal. Wir denken nun ist auch jedem klar, woher die Stadt ihren Namen hat ;-). Der Weg vom Parkplatz zur Aussichtsplattform ist kurz und schön zu laufen. Dort befindet sich auch das Chalet du Mont-Royal. Von der Aussichtsplattform hat man einen wunderbaren Blick auf die Stadt. Wer genug Zeit hat kann hier auch noch einen der vielen Wanderwege laufen.

St. Joseph’s Oratorium

Für uns ging es jedoch zurück zu Auto und noch zum St. Joseph’s Oratorium. Die römisch-katholische Basilika ist der höchste Punkt der Stadt. Sie wird jedes Jahr von über 2 Millionen Menschen besucht. Die Kirche ist die größte Kirche Kanada’s und eine der größten Kirchen der Welt. Aufgrund der Lage auf dem Hügel wirkt sie, besonders wenn man den Weg zum Parkplatz fährt, sehr imposant. Auch die Parkanlage im Bereich der Kirche ist sehr schön angelegt und lädt zum Verweilen ein. Bei unserem Besuch war es sehr heiß in Montreal (nein – in Kanada ist es nicht immer kalt :-D) und so hielten sich viele Menschen auf den Bänken entlang des Brunnens auf.

Abends in Montreal

Abends ging es für uns noch Essen. In Montreal gibt es viele kleine, süße Restaurants, die einen sowohl von der Auswahl der Gerichte als auch von der Einrichtungen sehr stark an Frankreich erinnern. Aufgrund der warmen Temerpaturen konnten wir noch gemütlich draußen sitzen. Bevor wir zurück in unser Airbnb wollten, sind wir noch etwas an der Promenade entlang spaziert und sind zufällig auf eine Art Jahrmarkt gestoßen, dort gab es dann auch noch ein schönes Feuerwerk.

Auf unserem Rückweg sind wir dann noch ein bisschen durch „Old-Montreal“ gelaufen. Auch hier merkt man wieder den französischen Charme – kleine Café’s und Bar’s, Straßenmusiker und eine gemütliche Atmosphäre.

Tipps:

  • Die Aussicht vom Mont Royal genießen – sicherlich auch ein toller Platz für den Sonnenuntergang.

  • Durch das gemütliche „Old Montreal“ schlendern, gerade abends ist hier einiges geboten.


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