Tag 3 – Sonne & viele runde Steine

Ziel der heutigen Etappe war die Stadt Dunedin. Der Weg führte uns wieder vom Landesinneren zurück an die Ostküste der Südinsel.


Das erfährst du in diesem Beitrag:


Kurz nach Start legten wir bereits den ersten Fotostop ein. Der Blick auf die Ausläufer der südlichen Alpen war einfach beeindruckend.

Der Blick auf die südlichen Alpen Neuseeland’s

Moeraki Boulders

Unser erstes Ziel waren die Moeraki Boulders – verschieden große, kugelförmige Felsen entlang des Strandes. Pünktlich zu unserem kleinen Strandspaziergang bekamen wir nun auch endlich die Sonne zu Gesicht und es war gleich spürbar wärmer. An der Küste wehte jedoch ein starker Wind.

Moeoraki Boulders

Nach einer kleinen Stärkung in einem Café mit Meerblick fuhren wir noch ein paar Kilometer weiter zum „Seal Viewing Walk„.
Die Straße dorthin ist eine etwas abenteuerliche Schotterstraße. Vom Parkplatz aus, sind es dann noch rund 150 m zu Fuß bis zum „Seal Viewing Point„. Und wir hatten Glück und sahen tatsächlich ein paar Seehunde.

Moeoraki Boulders

Dunedin

Die Weiterfahrt nach Dunedin dauerte noch ca. eine Stunde. Dunedin hat nur rund 1/3 der Einwohner Christchurchs jedoch empfanden wir die Stadt als viel belebter. Die Café’s und Restaurant saßen voll und die Straßen waren sehr belebt. Den schottischen Einfluss kann Dunedin nicht leugnen. Der historische Bahnhof, das Rathaus sowie die St. Paul’s Cathedral und die First Church of Otago versprühen ihren ganz eigenen Flair.

Bahnhof in Dunedin

Baldwin Street in Dunedin

Ein paar Kilometer entfernt vom Stadtzentrum findet man die „Baldwin Street“ – die steilste Straße der Welt. Da es oben keine Wendemöglichkeiten gibt (und wir uns auch nicht sicher waren, ob unser Camper das überhaupt schaffen würde), parkten wir unseren Campervan am Ende der Straße und machten uns zu Fuß auf den Weg nach oben. Die Steigung der ca. 350 m langen Straße beträgt 35 %.

Baldwin Street in Dunedin
Laut dem Guinness-Buch der Rekorde die steilste Straße der Welt –
die Baldwin Street

Da unser Campervan „Self-contained, also eigene Frischwasser– und Abwassertanks in einer vorgeschriebene Größe besaß, fuhren wir für diese, recht stürmische Nacht, einen wunderbaren Freedom-Campingbereich direkt an der Küste in der Nähe von Brighton an. Bilder von diesem Campingplatz findet ihr in unserem nächsten Blogeintrag.

Tipps:

  • Unbedingt einen Kaffe mit Ausblick auf die Küsten und die Moeraki Boulders genießen.

  • Der Freedom-Campingplatz bei Brighton – einfach traumhaft dem Meer so nah zu sein.


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